Die Zeiten stehen auf Krieg und auch die imperialistische Propaganda-Maschinerie läuft heißt. Normalisierung, Inszenierung, Verherrlichung: Bilder von Soldaten, Werbung für die Bundeswehr und Co. sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Dieser Propaganda können und müssen wir linke und solidarischen Antworten auf Krieg und Krise sichtbar machen. Genau dieser Aufgabe widmete sich der Wettbewerb des Künstlerkollektivs Rotes Atelier und der Tageszeitung junge Welt anlässlich der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2026: Plakate gegen Krieg.
Ab dem 12.11. könnt ihr 30 der Plakate im Linkes Zentrum sehen. Eröffnet wird die Ausstellung mit einem Gespräch mit der Künstlerin Sophie Linde, die ihre Originalzeichnungen des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt hat.
Kommt zur Ausstellung und geht zum Imi-Kongress: Gemeinsam gegen den Krieg!